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Bronwyn Clarens

Name:
Bronwyn Clarens
Nickname:
Bron
Age:
16



Character:

»Bronwyn. Das heißt soviel wie „Weiße Rüstung“ und kommt aus dem Walisischen.
Weiße Rüstung? Mal ehrlich, was soll das überhaupt bedeuten.
Eine andere Übersetzung ist Weiße Brust. Heißt das etwa so viel wie... guter Mensch? Immerhin ist die Farbe weiß die der Unschuld. Also eher unschuldiger Mensch? Ein Mensch, der ein unschuldiges Herz hat? So jemanden gibt es doch gar nicht! Wer lässt sich bloß so einen Namen einfallen. Nun ja, er ist ja auch schon wahnsinnig alt.
Mein Vater ist unglaublich begeistert von früher Sprachgeschichte. Was früh heißt? Naja, so viel wie Germanisch, Keltisch und so weiter. Was man diesen unverständlichen Sprachen abgewinnen kann, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Denn für mich sind sie das auch. Rätsel, die man nie lösen wird, weil naja, die Sprachen existieren einfach nicht mehr! So bin ich auf jeden Fall zu meinem Namen gekommen. Meine Mom hatte kein Mitspracherecht. Oder besser gesagt: Sie hat sich schlicht und einfach nicht für meinen Namen interessiert. Denn sobald sie mich aus sich raus gepresst hatte, ist sie abgehauen. Ohne Witz, direkt aus dem
 Krankenhaus ist sie verschwunden! Mein Paps hat nicht mal versucht, sie zu verfolgen oder sie ausfindig zu machen. Ich geh mal davon aus, dass er ihr Verschwinden schon erwartet hatte. Aber das ist ok. Man kann ja nichts vermissen, was man nie hatte, nicht wahr?«

 

Bronwyn ist alleine mit ihrem Vater aufgewachsen. Ihre Mutter hat die zwei direkt nach ihrer Geburt verlassen. Bron hat nie etwas von ihr gehört. Nichtmal zu ihrem Geburtstag. Was ihr als Kind noch unheimlich viel ausgemacht hatte, war ihr als Teenager völlig egal geworden. Sie war zufrieden mit den Erziehungsmethoden ihres Vaters; nämlich garkeinen. Er ließ sie im Großen und Ganzen tun und lassen was sie wollte. Es gab kein Alkohol- oder Süßigkeitenverbot, keine festen Essenszeiten und keine Zeit, zu der sie nach einer durchzechten Nacht wieder zuhause sein musste.
Viele würden sagen, dass sie deshalb bestimmt wahnsinnig schlimm und verzogen sein musste. Doch das ist Bronwyn nicht. Sie nutzt die Freizüge ihres Vaters zwar des Öfteren aus, wusste aber darum, dass es nicht die Norm war. Sie vergötterte ihren Vater, obwohl sie dies niemals zugeben würde und stattdessen meistens seine freche, sarkastische Tochter spielte.




Zufrieden betrachtete Bron ihr Spiegelbild. Ihre blonde Lockenmähne hatte sie zu einer künstlichen Flechfrisur auf der rechten Seite zusammen gebunden, sodass ihr nur noch vereinzelte Strähnen ins Gesicht hingen. Die matt grünen Augen, die von den meisten Leuten als allererstes grau beschrieben wurden, hatte sie mit dezenter, wasserfesten Wimperntusche und einem winzigen Strich Kajal in den äußeren Augenwinkeln betont, sodass nun die besonders ovale Form herausstach. Ihre Nase war normal. Sie hatte schon mehrere Modelle gesehene, bei denen sie neidisch geworden war, doch sie würde sich niemals für dieses Schönheitsideal unter ein Messer legen. Die schmalen Lippen hatte sie mit leicht glänzendem Lipgloss angemalt, der sie etwas voller zu machen schien, als sie in Wirklichkeit waren.
Ihr Outfit war genauso, wie sie es sich v
orgestellt hatte. Bronwyn war einer dieser Menschen, die einfach alles anziehen konnten und es immer schafften, dass es stimmig war und trotzdem so aussah, als hätten sie es sich nur mal kurz übergezogen. Wegen des schönen Wetters hatte sie ein olivfarbenes, lockeres T-shirt mit rundem Ausschnitt in ihre alte bis zur Taille hoch geknöpfte Jeans gestopft, die ihre langen, von der Sonne leicht gebräunten Beine durch den abgerissenen Saum gerade weit genug unter dem Po toll betonte. Ihre Klamotten waren immer eine Mischung als alternativ und retro. Viele ihrer Kleider waren Abgelegte ihrer Großmutter oder Hemden ihres Vaters. Aber sie mischte sie gerade mit der richtige Anzahl an schicken Accessoires, dass niemand darauf kommen könnte.

Schnell schlüpfte sie noch in ihre braunen Cowboystiefel, schnappte ihre Schultasche, in der sich eigentlich nicht mehr als ein Mäppchen und ein Kritzelblock befand, hauchte aus dem rausweg ihrem Vater, der an der Küchentheke die Morgenzeitung bei einer Tasse Kaffee las, einen Kuss auf die Wange, winkte noch und verschwand dann durch die Haustür.
»Ich hab dich lieb!« hörte sie ihren Vater noch rufen, bevor sie lächelnd den Weg zum Schulbus schlenderte.


Fähigkeit:
Bronwyn ist in der Traumwelt Gestaltwandler. Allerdings muss sie das Lebewesen, in das sie sich verwandeln will, vorher berührt haben. Theoretisch kann sie sich auch in Menschen verwandeln, aber das ist äußerst gefährlich und kann sie umbringen. Dadurch, dass sie sich in alle Tiere, auf die sich geprägt hat, verwandeln kann und dadurch einen für die Tiere anziehenden Geruch angenommen hat, sind die Tiere ihr gegenüber sehr zutraulich, was es natürlich einfacher für sie macht, sie zu berühren und sich so in sie zu verwandeln.



 
 

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